Dein Körper ist kein Problem, das du lösen musst — er ist das Zuhause deiner Seele. Viele Frauen verlieren die feine Verbindung zu ihrem Körper nicht wegen eines einzelnen Ereignisses, sondern weil in der Kindheit kleine Wunden, Regeln und Glaubenssätze gelegt wurden, die sich leise in Haltung, Atmung und Entscheidungskraft einnisten. Diese Muster fühlen sich oft normal an, sind es aber nicht. Sie stehlen Energie, Präsenz und die Fähigkeit, sich im eigenen Körper sicher und schön zu fühlen.
Woher kommen die Blockaden?
In der Kindheit prägen uns Sätze und Erfahrungen: “Sei still”, “Mach dich nicht wichtig”, “Iss auf, sonst gibt es Ärger”, “Du bist zu laut/zu groß/zu viel”. Solche Botschaften werden zu Glaubenssätzen, die Körperempfindungen abwerten oder unterdrücken. Körperliche Grenzüberschreitungen, Perfektionserwartungen oder das Gefühl, nur durch Leistung Liebe zu verdienen, fahren das Nervensystem dauerhaft hoch — die Folge ist oft Spannung, Essverhalten, Scham oder das Vermeiden von Nähe.
Welche Glaubenssätze blockieren heute?
„Mein Körper ist nur ein Werkzeug, kein Zuhause.“
„Ich darf keine Bedürfnisse haben.“
„Schön sein ist Leistung.“
„Wenn ich mich entspanne, verliere ich Kontrolle/Erfolg.“
Diese inneren Überzeugungen führen dazu, dass du dich nicht zurücknimmst, aber auch nicht ankommst — ein zerrissenes Dableiben zwischen Tun und Nicht-Fühlen.
Wie du die Verbindung zurückgewinnst — sanft und kraftvoll
Atme dich heim — täglicher Körper-Check (5 Minuten): langsam in den Bauch atmen, spüren, wo Spannung sitzt. Einfache Atempause verändert das Nervensystem.
Micro-Rituale — kreiere drei sinnliche Momente pro Tag: warmes Wasser am Morgen, Handmassage mit Öl, Fußberührung vor dem Schlafen.
Sprich deine Wahrheit — schreibe einen liebevollen Brief an dein inneres Kind: Welche Botschaften hat sie gehört? Was braucht sie jetzt?
Bewegung als Rückkehr — kein Workout-Zwang, sondern bewusste Bewegungen: freier Tanz, langsame Yoga-Flow, Spaziergang mit Atemfokus.
Spür-Map — markiere auf einem Blatt, wo du Emotionen körperlich spürst; benenne das Gefühl (z. B. Enge = Angst). Sichtbar machen löst Energie.
Heile Muster — energetische Arbeit, somatische Therapie oder geführte Meditationen helfen, alte Trigger zu entkoppeln. Professionelle Begleitung ist ein starkes Investment in deine Präsenz.
Setze neue Glaubenssätze — täglich: „Ich bin sicher in meinem Körper. Ich verdiene Ruhe, Freude und Lust.“ Wiederholung baut neue Nervenwege.
Abschluss — deine Einladung
Die Rückverbindung ist kein Sprint, sie ist eine Eleganz, die du Stück für Stück kultivierst. Starte heute mit 5 Minuten Atem und einer liebevollen Berührung. Du erschaffst damit nicht nur Wohlgefühl — du investierst in deine Ausstrahlung, deine Entscheidungsfreude und deine Lebensqualität.
Wenn du spürst, dass tiefe Glaubenssätze dich noch halten, kann ThetaHealing ein kraftvoller, zugleich sanfter Weg sein, diese Muster zu entlassen und Raum für neue, nützliche Gefühle wie Selbstvertrauen, Leichtigkeit und innere Würde zu schaffen. In meinen geführten Theta-Sitzungen arbeiten wir liebevoll daran, alte Blockaden zu erkennen, energetisch zu lösen und hilfreiche Empfindungen nachhaltig zu verankern — damit deine äußeren Rituale auch innerlich spürbar werden.
Termine und persönliche Begleitung gern per E-Mail: hallo@susan-faust.com.
Ich kehre heim zu meinem Körper. Ich vertraue seinem Wissen, ich ehre seine Signale und schenke ihm Raum zum Leuchten.
Love Susan