Unser Körper spricht zu uns — leise und klar zugleich. Er sendet Signale, wenn die Energie schwindet, die Gedanken unruhig werden oder die Haut und der Bauch uns etwas sagen wollen. Zu oft überhören wir diese Hinweise, weil wir denken, wir müssten noch funktionieren, leisten oder beweisen. Doch genau hier liegt ein großer Trugschluss: Wer dauerhaft gegen die Signale des Körpers arbeitet, verliert langfristig Energie, Klarheit und Kraft — und damit auch die Fähigkeit, erfolgreich, kreativ und liebevoll für andere da zu sein.

Warum die Signale wichtig sind

Körperliche Symptome sind keine Störung, die „wegrationalisiert“ werden muss — sie sind Wegweiser. Müdigkeit, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, wiederkehrende Kopfschmerzen, emotionale Schwere oder plötzliche Heißhungerattacken sind Hinweise darauf, dass ein System aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wenn du diese Signale achtest, kannst du früh handeln, statt später reparieren zu müssen. Kurz: Dein Körper ist ein zuverlässiger Coach — wenn du bereit bist zuzuhören.

Wir handeln oft dagegen — und warum das gefährlich ist

Viele Frauen reagieren, indem sie gegen ihr Erschöpfungsgefühl ankämpfen: mehr Kaffee, noch ein To-do, noch ein Meeting, weniger Schlaf. Das erzeugt kurzfristig Leistung, langfristig aber Erschöpfung und Desillusion. Wir betäuben, verschieben oder erklären weg — anstatt die Ursache zu sehen. Dadurch verfestigen sich Erschöpfungs-Muster, Stresshormone bleiben erhöht, das Immunsystem schwächt sich, die Kreativität sinkt. Das Gegenteil von dem, was wir eigentlich wollen: mehr Energie, mehr Wirkung, mehr Lebensfreude.

Glaubenssätze, die uns am guten Umgang mit unserem Körper hindern

Häufig halten uns innere Überzeugungen davon ab, dem Körper gut zu begegnen. Einige dieser Glaubenssätze sind:

  • „Ich habe keine Zeit für Pausen — sonst falle ich zurück.“

  • „Meine Leistung definiert meinen Wert.“

  • „Selbstfürsorge ist egoistisch.“

  • „Schwäche zeigen ist gefährlich.“

  • „Wenn ich langsamer werde, verpasse ich Chancen.“

Diese Sätze fühlen sich manchmal wie Fakten an — doch sie sind gelernt. Sie lassen sich hinterfragen und neu wählen. Wer erkennt: „Wenn ich gut für mich sorge, erhöhe ich meine Leistung nachhaltig“, trifft Entscheidungen, die Körper und Erfolg schützen.

Wie du achtsamer mit deinem Körper wirst — ein Mindset-Shift

Achtsamkeit gegenüber dem Körper heißt nicht, ständig alles zu kontrollieren. Es heißt, eine Haltung des Respekts und der Neugier zu entwickeln: beobachten statt bewerten, bemerken statt bekämpfen. Schon kleine Veränderungen im Denken schaffen Raum für große Veränderungen in der Energie. Erlaube dir, Pausen als strategische Ressource zu sehen — nicht als Luxus.

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3 einfache Alltagstipps für bessere Fürsorge — direkt umsetzbar

Diese kleinen Gewohnheiten brauchen wenig Zeit, geben dir aber schnell mehr Klarheit, Energie und Wohlbefinden.

Tipp 1 — Trinkritual: ein Glas lauwarmes Wasser direkt nach dem Aufstehen
Trinke als erstes am Morgen ein Glas lauwarmes Wasser. Das weckt sanft den Stoffwechsel, unterstützt die Verdauung und bringt dich in Kontakt mit deinem Körpertonus — ein einfacher Akt der Fürsorge, der den Ton für den ganzen Tag setzt.

Tipp 2 — Der 10-Minuten-Stop: bewusstes Pausenfenster
Wenn der Tag dicht ist, nimm dir 10 Minuten, in denen du nichts leisten musst. Kein Telefon, kein Scrollen, keine To-dos. Setz dich hin, atme bewusst, streck dich oder geh kurz an die frische Luft. Diese kleine Unterbrechung reduziert Stress und macht dich danach klarer und wirksamer — win-win für Körper und Business.

Tipp 3 — Achtsames Essen: 1 Mahlzeit ohne Ablenkung
Iss mindestens eine Mahlzeit am Tag ohne Bildschirm, ohne Multitasking. Kauen, schmecken, langsam essen — selbst 10 Minuten achtsames Essen helfen deinem Verdauungssystem und deiner inneren Wahrnehmung. Du wirst schneller satt, dein Appetit reguliert sich natürlicher und dein Körper fühlt sich genährt.

Kurz: wie du Glaubenssätze neu wählst

Wenn der innere Kritiker sagt „Ich habe keine Zeit“, ersetze den Satz bewusst durch: „Kleine Pausen schenken mir Klarheit und Leistung.“ So trainierst du dein Denken langsam um — und handelst anders.

Mit liebevoller Wärme: Hör hin, schenke dir kleine Pausen und vertraue darauf, dass Fürsorge deine größte Stärke ist.

Affirmation: Ich höre meinen Körper und schenke mir jetzt genau die Ruhe, die mich stärkt.

Love Susan

 

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